Wohnungen zum Älterwerden

In den letzten 100 Jahren hat sich unsere Lebenserwartung fast verdoppelt: Neugeborene Mädchen werden heute laut Statistischem Bundesamt durchschnittlich rund 83, Jungen rund 78 Jahre alt. Steigende Lebenserwartung, geringe Geburtenrate und wachsende Mobilität verändern unsere Bevölkerungsstruktur – eine echte Zukunftsaufgabe für die Wohnungswirtschaft.

Sind Treppen mit Handläufen versehen? Sind die Hausnummern an den Häusern beleuchtet und sind sie groß genug? Sind Eingangsbereiche schwellenfrei? Der Allbau prüft regelmäßig seine Quartiere und das Umfeld auf Barrierefreiheit. „Wir möchten, dass Senioren bis ins hohe Alter selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben können“, sagt die Allbau-Seniorenbeauftragte Hiltrud Siepmann. „Deshalb plant der Allbau Barrierefreiheit bei Neubauten immer ein – verstärkt auch bei kleineren Wohnungen, die mit Wohnberechtigungsscheinen bewohnt werden können.“

In der aktuellen Ausgabe des Allbau-Magazins Mein Zuhause haben wir den Schwerpunkt auf das Thema „Wohnungen zum Älterwerden“ gelegt. Dazu habe ich ein Interview mit der Seniorenbeauftragten Hiltrud Siepmann geführt.

Auch die übrigen Berichte, Porträts, Services und Meldungen rund um den Allbau der Ausgabe 68 habe ich im Auftrag von TAS Emotional Marketing verfasst.

Hier gehts zum Schmökern – im neuen Allbau-Magazin.


Schlagwörter

Allbau · Corporate Publishing · Interview · Journalismus

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